Sonntag, 13. Juni 2010

Dean Koontz – „Morgengrauen“

(Bastei Lübbe, 318 Seiten, Tb.)
In seinem  Roman „Morgengrauen“ geht es um einen Schriftsteller, nur heißt dieser Tommy Phan und hat eigentlich Journalismus studiert.
Da ihm das Leben bei seinen Eltern und den zahlreichen Geschwistern, die er alle von Herzen liebt, aber zu langweilig ist, beendet er seine Reporter-Karriere und macht sich als Schriftsteller selbständig.
Doch schon die von seinem ersten verdienten Geld gekaufte Corvette ruft unheimliche Ereignisse hervor, die den Leser zunächst an „Christine“ erinnern lassen. Doch auch in Phans Apartment geschehen merkwürdige Dinge, die dem jungen Schriftsteller bald deutlich machen, dass man ihm nach dem Leben trachtet. Koontz, der bislang so verschiedene Elemente wie Thriller und Horror, Fantasy und Krimi, Love-Story und Science-fiction in seinen Werken verband, versucht sich diesmal an einer Mixtur von übernatürlichem Thriller und Screwball-Komödie. Dabei ist „Morgengrauen“ nicht unbedingt ein beängstigender, aber recht spannender und humoriger Roman geworden.

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